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Willkommen bei Ihrem erfolgreichen, seriösen Qualitätsnachhilfe-Institut mit Hirn, Herz, Humor und sozialem Gewissen

Elternratgeber

Für eine erfolgreiche Zukunft...

Nachhilfezentrum.com - Wir bieten an, was andere nicht einmal kennen.

 

Elternratgeber

Inhalt

Hat Ihr Kind Startschwierigkeiten?
Will Ihr Kind nicht mehr lernen?
Oder es kann einfach nicht mehr?
Fast jeden Tag gibt es deswegen Ärger?

Erst wenn die Ursachen von Lernproblemen in einem persönlichen Gespräch ergründet worden sind, ist es möglich, durch gezielten und motivierenden Unterricht die Rückstände aufzuholen und wieder aktiv und erfolgreich am Schulunterricht teilzunehmen.

Das NACHHILFEZENTRUM hilft, die Ursachen zu finden.

Rasche Hilfe bei:

  • Schulproblemen
  • Schulwechsel
  • Berufsentscheidung

Und wir unterstützen die Schülerin / den Schüler / die Studentin / den Studenten durch Beratung, Ferienkurse, Qualitätsnachhilfe, Lerntechnik, Konzentrationstraining, und Motivation. Sobald dann Lernen mit engagierten und erfahrenen Lehrkräften wieder Spaß macht, geht es rasch wieder bergauf.

Kommen Sie mit Ihrem Kind zu einem Beratungsgespräch.
Wir entwickeln gemeinsam einen Lernplan.
Damit Sie eine Last weniger haben.

unsere bewährten Services:
Online-Nachhilfe
klassische Nachhilfe

HIER KöNNEN SIE UNS IHRE SORGEN MITTEILEN: KONTAKT

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Wann ist Nachhilfe empfehlenswert?

Wann ist Lernerfolg ohne Nachhilfe kaum mehr wahrscheinlich?

Die wichtigsten Faktoren für optimalen Lernerfolg sind:

  • Begabung und Intelligenz
  • Fleiß (derzeit kaum gesellschaftsfähig)
  • geordnetes Elternhaus (leider immer seltener)
  • Schule und Lehrer (jüngste Entwicklungen sub-optimal)
  • Tagesverfassung

Sind drei oder mehr als drei dieser Punkte nicht optimal, dann ist ein Absinken des Lernerfolgs samt schlechter Noten nur natürlich.

Wenn der Schüler die meisten Methoden schon anwendet, ist auch unter schwierigen Bedingungen Lernerfolg ohne Nachhilfe möglich.

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Wann ist Nachhilfe (auch vorbeugend) anzuraten?

Falls es in der Familie Turbulenzen gibt, der Schüler normal begabt aber nicht allzu fleißig (oder noch schlimmer: in der Pubertät und stinkfaul) ist, der Lehrer sehr streng oder demotiviert ist und der Schüler Heuschnupfen hat, dann wird es ohne Nachhilfe schwierig.

Das NHZ steht Familien mit Rat und Tat zur Seite.
Mit Lerntechnik und Nachhilfe. Auch scheinbar auswegslose Situationen hat das NHZ schon bewältigt.

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Ist die Hausübung fertig?

Wie lange darf ein Kind für die Hausübung brauchen? Wie viel Hausübung ist gut oder erlaubt?

Lernen dauert seine Zeit und geht nicht von alleine.
Lernen ist ebenso Training wie Schifahren oder Tennis.
Training fürs Gehirn. Und in der Volksschule für die kleinen Finger.

In der Volksschule ist es bei normal begabten Kindern sicher ausreichend, wenn die Hausübung eine Seite nicht übersteigt und ca. eine halbe Stunde dauert.

In der Unterstufe der AHS oder der Neuen Mittel- oder Hauptschule muss man mit einer Stunde je Nachmittag rechnen.
Die Oberstufe verlangt dann schon mehr, manchmal bis zu 1 1/2 Stunden.

Nicht enthalten sind extra Lernzeiten für Prüfungen und Schularbeiten.

Wenn Schüler viel länger für die Hausübung brauchen als diese Richtwerte oder wenn die Hausübung meist falsch ist, muss man etwas tun.
Auch wenn Kinder nur ganz kurz für die Aufgabe brauchen, weil sie feststellen, dass sie die Angabe nicht verstehen, ist rasche Hilfe nötig.
Denn ohne übung, ohne Training geht es nicht.

Beratung und Hilfe, damit die Aufgabe fertig wird und richtig ist und selbst gemacht wurde - mit Erfolgserlebnis - gibt es im NHZ.

Die Länge der Hausübung ist übrigens nicht im Gesetz geregelt. Sehr wohl aber ist geregelt, in welchen Fächern Aufgaben gegeben werden dürfen bzw. müssen (z.B. in Mathe und Englisch).

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Angst vor Prüfungssituationen?

Totales Blackout an der Tafel, bei der Prüfung plötzlich nur mehr Leere im Kopf?

Hat man versagt, obwohl man eigentlich gut auf den Stoff vorbereitet war? Im Schulalltag ist das keine Seltenheit: Nach wissenschaftlichen Schätzungen ist etwa jeder 6. Schüler von der so genannten Prüfungsangst betroffen, die sowohl in der Phase der Lernvorbereitung als auch bei der Prüfung selbst auftreten kann.

Aufregung und Angst vor oder während einer Prüfung sind ganz normal und können als U-Stress in gewissem Ausmaß sogar leistungsfördernd sein. Von Prüfungsangst spricht man, wenn diese Angst überhand nimmt und so die Leistungsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt und Leidensdruck verursacht. Prüfungsangst kann sich sowohl im körperlichen als auch im seelischen Bereich äußern. Körperliche Symptome wie Magenschmerzen, übelkeit und Schlafstörungen als Begleiterscheinung sind keine Seltenheit.

Grund sind oft Angst auslösende Gedanken ("ich bin dem Prüfer ausgeliefert", "er fragt mich sicher das, was ich nicht gelernt habe", etc.), mit denen man sich selbst immer tiefer in die Angst "zu versagen" hineinmanövriert. Hat man das aber einmal erkannt, gibt es relativ einfache Wege, dieser Denkspirale wieder zu entkommen. Ganz entscheidend ist zum Beispiel, rechtzeitig mit dem Lernen anzufangen und sich realistische Ziele zu stecken.

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